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Hans Beletz

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Journal Graz
Hans Beletz - verhangene Melancholie und Nachdenklichkeit
Hans Beletz

Hans Beletz gelingt es, mit scheinbar flüchtigen Strichen und sparsamen Farben den Charakter und die Stimmung einer Landschaft so hervorragend auszudrücken, dass er mit manchen seiner Werke bereits mit dem berühmten Thöny gleichgestzt wird. Er vermeidet zu freundliche Buntheit und nimmt sich in den Farben extrem zurück. Und dies in einer Art und Weise, die leise, aber spürbare Spannung erzeugt. Einer seiner Kritiker behauptete einmal sogar, "in seinen besten Stücken schwingt verhangene Melancholie und stille Nachdenklichkeit". Es handelt sich bei seinen Arbeiten vorwiegend um Tusche- Aquarelle auf kostbarem handgeschröpftem Büttenpapier.

Hans Beletz wurde am 30. Mai 1954 in Graz geboren. 1983 studierte er Aquarellmalerei bei Prof. Claus Pack in Salzburg, er ist seit 1989 freischaffend und scheint im Fuch- Lexikon der österreichischen Maler des 20. Jahrhunderts auf. Ab 1981 Aufenthalte und Motivstudien in Italien (Venedig, Toskana, Südtirol), Paris New York und verschiedenen österreichischen und deutschen Städten. Seit 1983 hat er unzählige Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland aufzuweisen, so wird er auch bereits durch namhafte Galerien des In- und Auslandes vertreten.

Waltraud Pertzl